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Eine
Idee im Frühjahr 2002 ...
Im
Frühjahr 2002 wurde das Freiburger Wissenschaftsforum zu einer
Veranstaltung eingeladen, bei der Dr. Bernd Dallmann - Wirtschaftsförderer
der Stadt Freiburg - von einer Reise durch Kalifornien berichtete.
Ein Thema war unter anderem, dass in den amerikanischen Universitätsstädten
Treffen zwischen Studierenden, Professoren und Unternehmern ganz
selbstverständlich zum gesellschaftlichen Leben gehören.
In lockerer Café-Haus- oder Kneipenatmosphäre diskutiert
man ebenso über Forschungsergebnisse wie über neue Geschäftsmodelle
oder Forschungskooperationen. Die auf diesen Treffen besprochenen
Ideen führen dann oft zur Initialzündung für Innovationsprozesse
oder Unternehmensgründungen. Noch am selben Abend beschloss
das Freiburger Wissenschaftsforum, ein ähnliches Treffen für
Freiburg und die Region zu organisieren.
Start
mit vielen Partnern
Gemeinsam
mit 16 Institutionen, Verbänden und Unternehmen der Region
lud das Freiburger Wissenschaftsforum im Juli 2002 Wissenschaftler
der Universität, der Fraunhofer- und Max-Planck-Institute sowie
Studierende und Unternehmer zum ersten Innovations- und Gründercafé
in den Freiburegr Kagan-Club ein. Der überwältigende Erfolg
mit rund 300 Gästen bewog das Freiburger Wissenschaftsforum,
die Innovations- und Gründercafés zu einer festen Institution
für die Region auszubauen und diese auch zu finanzieren.
Von
der Veranstaltungsreihe zur Initiative
Gemeinsam
mit dem von 16 auf 30 Partner angewachsenen Netzwerk entwickelte
das Freiburger Wissenschaftsforum den Ausbau vom reinen Veranstaltungskonzept
zu einer Initiative für Innovations- und Existenzgründungsförderung.
Eine eigene Seminarreihe und der Aufbau eines Beratungsangebots
kamen Anfang des Jahres 2003 hinzu. Im Sommer wurde anlässlich
des 4. Innovations- und Gründercafés die Internetplattform
www.gruenderportal.info freigeschaltet.
2004:
Das Gründerportal für die Region Freiburg
Anlässlich
des ersten Gründercafes in diesem Jahr sind mit Campus Technologies
Oberrhein und der Fraunhofer-Venture-Gruppe zwei weitere grosse
Partner der Innovations- und Gründerinitiative beigetreten.
Das Portal wurde daraufhin komplett umgebaut, mit einer zielgruppenorientierten
Navigation ausgestattet und inhaltlich deutlich erweitert.
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